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Wichtigste Erkenntnis: Wenn du hüpfen willst, iss vorher möglichst kein Himbeer-Tiramisu ;-)
Zwei weitere Erkenntnisse gabs heute:
Ich hab schon seit Anfang an festgestellt, dass ich einen ziemlichen O-Bein-Schritt habe, zu dem ich beim normalen Gehen nicht neige. Darum habe ich heute versucht, dies zu korrigieren. Diese Fußhalterung an den Powerisern zu verändern ìst wirklich ätzend, weil man überhaupt keine Ahnung hat, wo man eigentlich hinwill. Gleich 4 Schrauben muss man pro Bein öffnen um diese Halterung verstellen zu können. Das ist keine schöne Lösung & gibt dem Hersteller Raum, um die Dinger weiterzuentwickeln. Das linke Bein scheint nun ok zu sein. Am rechten will ich nochmal rumschrauben. Aber – ich habe mehr Stabilität.
Ich bekam nach einiger Zeit Schmerzen unter dem Mittelfuß. Daraufhin habe ich heute mal die Fußhalterungen nicht mehr ganz so fest angezogen. Dies scheint zu helfen.
Ich musste mich nochmal daran erinnern, die Fersen mehr zu belasten, als den Ballen.
Ansonsten gabs heute eine Wanderung von ca. 1 Stunde. Schnelleres Laufen macht noch Probleme. Ich hab noch nicht meinen Atemrhythmus gefunden und bin außerdem sehr schnell außer Puste. Versuche dann noch weiterzulaufen enden sehr schnell durch einen kleinen Fehler, der einen dann fast hinlegt.
Was heute recht ermutigend war, waren die Sprünge. Es fällt mir schwer, einzuschätzen, wie hoch ich nun hüpfen kann. Es fühlt sich an wie 1 m. Wahrscheinlich war es nur ein halber. Aber Sprünge von über 2m Länge habe ich geschafft. Es mag sein, dass meine Veränderungen an der Beinführung mir mehr Stabilität für Sprünge geben. Vielleicht ist es auch Übung ;-)
Bei Youtube habe ich ein Video gesehen, wie man mit den Powerisern wieder vom Boden aufstehen kann. Werde langsam geil darauf, es zu versuchen. Heute fehlte es jedoch an einem Platz mit Wiese, bei dem möglichst niemand zusieht, mit Baum zum Hochziehen, falls es nicht klappt (was ich ehrlich gesagt erwarte).
Wie fühle ich mich sonst. Ganz ehrlich. Nach der Stunde war ich froh, wieder zuhause zu sein. Das ewige „gehen“ ist auf Dauer etwas langweilig und nicht besonders toll. Ich hoffe, dass ich irgendwann eine Lauftechnik finde, die mich etwas schneller vorwärts bringt ohne dass ich so schnell ermüde.
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