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Dienstag, 13. Mai 2008.

Der erste Tag im neuen Jahr. Wunderschönes Wetter. Ich versuchte zum ersten Mal ein Ziel zu erreichen, nachdem ich festgestellt habe, dass ich kaum etwas von meiner Übung verloren habe.

Dafür, dass ich ein halbes Jahr nicht mehr auf den Dingern gestanden habe, lief es ganz gut.

Allerdings sind mir einige Dinge aufgefallen.

Erstens: unbedingt lange Hosen anziehen. Das fällt zwar bei 30 Grad etwas schwer, aber ich habe offene Waden dort, wo die Befestigungen waren.

Zweitens: Unbedingt Dehnungsübungen. Ich habe Waden wie aus Stahl. Sowas schafft kein Joggen, kein Swing-Tanzen, kein Inline-Skaten und kein Bergsteigen.

Ansonsten lief ich heute von Heidenfahrt nach Ingelheim. Vielleicht so um die 8 km. Ich war fix und fertig als ich ankam. Das aber sicher auch, weil ich kein Wasser dabeihatte & auf die Gaststätte am Rhein in Ingelheim angewiesen war.

Den Rückweg schaffte ich nicht auf den Powerrisern. Ich trug sie die 8km wieder zurück und machte einen einigermaßen entspannten Spaziergang. Muss mir eine Art Tragegurt dafür ausdenken. Das Tragen mit den Händen ìst nervig und anstrengend.

Wie ist die Stimmung?

Ganz ehrlich. Bin die meiste Zeit am Gehen. Gehen auf Stelzen. Nur relativ kurze Strecken kann ich damit joggen. Und ab und zu hüpfe ich.

Das Rumlaufen auf den Risern kommt mir manchmal wie ein Spießrutenlauf vor. Klar. Man fällt damit auf wie ein bunter Hund. Aber das will man ja eigentlich nicht ;-)

Ich weiß leider gerade nicht, wie mein nächstes Teilziel aussehen könnte. Der Spaßfaktor ist momentan etwas eingeschränkt. Habe das Gefühl, dass es auch eine Weile so bleiben wird, falls es überhaupt besser wird.

Denke ernsthaft darüber nach, die Dinger evtl. wieder zu verkaufen.